Montag, 18. Mai 2015

Neue Rezi

Heute gibt es mal wieder eine Rezension von mir.
Dieses Mal geht es um den Thriller 

von Uwe K. Alexi



Der Autor Uwe K. Alexi schafft es, mich in die Welt von „Robin“, Martina, Chloè und dem einen oder anderen Protagonisten zu entführen.
Zuerst gibt es zwei getrennte Schauplätze, die sich aber mit der Zeit verbinden lassen.
In dem einem gibt es „Robin“, der alles aus seiner Vergangenheit vergessen hat und aus seiner Not heraus bei Martina auftaucht. Die Situation in der „Robin“ steckt, ist weder für ihn noch für Martina einfach. Trotzdem unterstützt sie ihn, wo sie nur kann.
In dem anderen verbirgt sich Chloé, die eine traurige Vergangenheit hat. Trotz HIV oder gerade deswegen hat sie ihr Heimatland verlassen und ist über Umwege in Deutschland gelandet, wo sie seitdem lebt.

Die Story ist sehr gut aufgebaut, man leidet mit den Protagonisten mit und kann sich gut in sie hineinversetzen. Es sind alles Personen mit Ecken und Kanten, die sie lebendig erscheinen lassen.
Der Schreibstil ist flüssig und die Ausdrucksweise passt sich der jeweiligen Person an. Die Geschichte gefällt mir echt gut, da sie einfach mal nicht dem Mainstream entspricht. Sie geht an ein Thema, das nur allzu gerne verschwiegen wird und sich schon fast nicht mehr existent anfühlt.

Von mir gibt es daher eine absolute Leseempfehlung für alle, die sich auf etwas Neues einlassen wollen und sich auch nicht von den Thrilleraspekten abschrecken lassen.



Donnerstag, 26. März 2015

Überraschungspost!

Waaaaaaaaahhhhhhh!

Ich habe heute Post bekommen.
Warum ich mich darüber so sehr freue und was es für Post ist?

Es handelt sich dabei um einen tollen gelben Umschlag, in dem Lesezeichen, Flyer, Buttons und zwei Briefe steckten.
Das alles gehört zum ersten Teil der Phoenicrus-Trilogie - Stadt der Verborgenen - von Mirjam H. Hüberli.
Einer der Briefe ist ein Auszug aus dem Buch. Wenn ich es nicht schon vorbestellt hätte und superneugierig auf die Geschichte wäre, so käme das spätestens jetzt!

Der Brief birgt irgendein Geheimnis. Das ist schon nach den ersten zwei Sätzen klar.

sämtliche Spuren sind verwischt. Versunken in der Welt des Vergessens.

Gut, dass es nur noch ein paar Tage dauert, bis die Geschichte als eBook im Im.press Verlag erscheint. Am 02.04. ist es soweit und wir können endlich alle lesen, was es mit diesem Brief und den vielen Schnipseln, die Mirjam H. Hüberli auf ihrer Facebookseite zeigt, auf sich hat.




Sonntag, 25. Januar 2015

Rezension zu "Ewig und eine Stunde"

Meine Rezension zu



Titel: Ewig und eine Stunde
Autorin: Mirjam H. Hüberli
Verlag: Carlsen
Erschienen am: 14.02.2015
Preis: 1,49 €
Format: eShort - nur als eBook erhältlich

Da Genèvieves Freundin und Mitbewohnerin der WG zu ihrem Freund zieht, hat auch Gen sich eine neue Wohnung gesucht. In dieser herrscht noch das Chaos, als Gen vor ihrem Fenster eine Auseinandersetzung zwischen einer Frau und einem Mann mitbekommt. Jetzt geht ihr der Kerl nicht mehr aus dem Kopf. Außerdem tauchen immer wieder seltsame Zeichen auf. Warum bringen sie diese Kleinigkeiten immer wieder so durcheinander? Und warum trifft sie immer wieder auf diesen Mann?

„Ewig und eine Stunde“ hat mich direkt in seinen Bann gezogen. Der Schreibstil von Mirjam H. Hüberli ist sehr bildlich und emotional. Sie schafft es von Anfang an, dass ich mich mit Genèvieves Gedanken und Überlegungen befasse und selber rätsel, was das alles auf sich hat. Die Protagonisten sind angenehm und 'echt'. Es ergeben sich bis zum Schluss immer neue Erkenntnisse, mit denen ich zu Beginn nicht gerechnet hätte. Eine gewisse Portion an Spannung zieht sich eben so wie ein roter Faden durch die Geschichte, wie die Rätsel, vor denen Genèvieve steht.

Mein Fazit:
„Ewig und eine Stunde“ ist eine wunderschöne romantische Geschichte, die einem ein paar Stunden wirklich gelungenen Lesespaß schenkt.